Psychosomatik und Therapievoraussetzungen

Was ist Psychosomatik?

Die Lehre der psychischen Probleme die länger bestehen und sich dann körperlich manifestieren.“

In der Psychosomatik wird der Körper und die Seele nicht getrennt. Wenn Therapien nicht anschlagen kann die Psychosomatik als Hilfsmittel hinzugenommen. Ist aber immer abhängig vom Zeitfenster, der Bewusstwerdung und der Zeitqualität. Wiederkehrende Krankheiten werden in diesem Kontext als Chance, die nicht verstanden wurde ausgelegt. Des Weiteren können Krankheiten wie folgt instrumentalisiert werden:

  • Für Zuwendung und Aufmerksamkeit
  • Nicht ausgelebte Aggressionen werden gegen sich selbst gerichtet
  • Können als Machausübung genutzt werden „jedoch meist unbewusst“

Da die Arbeit mit dem Unterbewusstsein komplex ist und tief geht, wird sie oft erst als letztes Hilfsmittel angewendet.

Psychosomatik: Voraussetzung für Psychosomatische Therapie

  • Offenheit
  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung
  • Ehrlichkeit
  • Will Verantwortung übernehmen

Wie fängt eine Krankheit an?

A. Mit Zeichen & Symptomen

  1. Akut
  2. Chronisch
  3. Organschädigend
  4. Tod

B. Andere Aspekte

  1. Angeboren
  2. Karmisch
  3. Muster (Eltern/Familiär)
  4. Vererbung an nächste Generation

Wer sich für diese Thematik interessiert, dem empfehle ich das Buch von Jaques Martel, Barometer der Seele; ein psychosomatisches Lexikon, welches die Verbindung zwischen Emotionen, Gedankenmustern und Körperlicher Gesundheit detailliert aufzeigt.

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